Quetzerinnen und Quetzer
Beim Tag des offenen Dorfes zeigen Menschen ihre Höfe, Ställe und Werkstätten. Wer mitmacht, verändert sich von Jahr zu Jahr; damit auch die Wege durchs Dorf.
Offene Türen ansehen ↗Manche Wege gehen wir heute zusammen. Andere haben einmal einen Hof, eine Schule oder einen Gedanken verändert und könnten wieder aufgenommen werden. Wir zeigen die Verbindungen mit ihrer Geschichte – und benennen, was daraus geworden ist.
Ausgangspunkt ist, was Menschen in Quetz selbst begonnen haben. Gemeinsame Arbeit entsteht, wenn andere ihre Mittel, ihr Wissen oder ihre Hände dazutun. Offene Fäden erinnern an Verbindungen, aus denen später wieder Neues werden kann. Ein früherer Partner wird dadurch nicht automatisch als heutiger Projektpartner ausgegeben.
Aus Nachbarschaft werden Gastgeber, Mitbauerinnen und Mitdenkende. Das „Wir“ am Ort hat viele Adressen.
Beim Tag des offenen Dorfes zeigen Menschen ihre Höfe, Ställe und Werkstätten. Wer mitmacht, verändert sich von Jahr zu Jahr; damit auch die Wege durchs Dorf.
Offene Türen ansehen ↗Rund um die Kirchruine halten Menschen aus Gemeinde, Verein und Nachbarschaft Erinnerung und Nutzung im Gespräch.
Die Ortsgeschichte ↗Christines Arbeit an Dorfentwicklung und am Tag des offenen Dorfes wurde im Neulandgewinner-Programm begleitet. Die Erfahrung, Vorhaben aus dem Ort heraus zu entwickeln, bleibt anschlussfähig.
Projektporträt ↗Die Stadt ist ein wichtiger Raum und in einzelnen Vorhaben Partnerin. Die Konzepte und Anstöße haben dabei ihre eigene Geschichte.
Land.Leben.Kunst.Werk. entwickelte für die Einheitsgemeinde und ihre 17 Ortsteile ein Konzept für Lernen im ländlichen Raum: mit lokalen Bildungsräten, Gemeinwesenarbeit und Beteiligung. Die Stadt war der kommunale Handlungsraum; wir brachten den Entwurf und die pädagogische Arbeit ein.
Quelle: Vereinsarchiv · „Zörbiger Bildungslandschaft“, 2009. Die Archivadresse ist derzeit nicht erreichbar.Der Faden heute: Spielewelten ↗Aus dem Bildungsgedanken wurden konkrete Beteiligungsprozesse, etwa zur Gestaltung des gemeinsamen Schulhofs. Die Fragen nach Lernen und Mitbestimmung sind weiterhin aktuell.
Wie wir heute arbeiten ↗Für die Zörbiger Spielewelten arbeiten LLKW, Ideenschmiede und Stadt in einem neuen Bündnis zusammen. Marcels Ideenschmiede, Mein Zörbig und das Vereinsportal öffnen weitere öffentliche Wege für Ideen und Vereine.
Die Spielewelten ↗Ideenschmiede ↗Hinter dem Pfarrhof stehen sehr unterschiedliche Beiträge. Sie verdienen eine eigene Nennung, ohne als eine einzige Partnerschaft zusammenzufallen.
LEADER-Mittel trugen den denkmalgerechten Umbau maßgeblich. Regionale Firmen machten aus Plänen nutzbare Räume.
Die Pfarrhofgeschichte ↗Eine großzügige Spende half dem Ort. Die Verbindung zur Bewegung offener Werkstätten reicht über einzelne Baumaßnahmen hinaus.
LLKW im Werkstattverbund ↗Freiwillige des Bauordens und viele weitere Menschen arbeiteten bei Baucamps und Baufesten am Pfarrhof mit. Die gemeinsam gebaute Infrastruktur wird weiterhin genutzt.
Mehr vom Bauen ↗Hier ist das Geflecht gerade in Bewegung – von regionaler Beratung bis zum Garten als Lernraum zwischen vier LEADER-Regionen.
Als Netzwerkstelle von „ZusammenWachsen – Engagiert im Revier“ verbinden wir Engagierte, Erfahrungen und Anliegen im Mitteldeutschen Revier.
Netzwerkstelle Quetz ↗Die Bürger-App sammelt Termine und Hinweise aus Zörbig und Umgebung. Wer nach dem Besuch in Quetz weiterstöbern möchte, findet dort auch andere Vereine und Aktivitäten.
Termine in und um Zörbig ↗Das bewilligte Vorhaben „Vom Wachsen und Werden“ ist Teil eines regionalen Lernraums für klimafitte Gärten. Die gARTenakademie Sachsen-Anhalt koordiniert den Austausch – jeder Ort entwickelt aus seinen eigenen Bedingungen etwas Eigenes.
Was in Quetz wächst ↗Spielmobile, Spielewelten und Kunstpfad verbinden verschiedene Bündnisse und Arbeitsweisen. Die Geschichten gehören zusammen, ohne dass alle Partner in jedem Vorhaben dieselben wären.
Die Bildungslandschaft ↗Diese Beiträge erzählen bestimmte Etappen. Sie sind Stimmen über die Arbeit und keine Liste heutiger Partner.
Filmbeitrag vom 15. September 2016.
Beitrag in „sonntags“ über ein Baucamp in Quetz.
Reportage von Alexandra Jänicke.
Andrea Baier in „Neuland gewinnen“.
Die Originale und Nutzungsrechte der Filmbeiträge werden gesichtet. Verfügbare Texte und Fundstellen verlinken wir schrittweise.
Wer mitgewirkt hat oder eine Verbindung wieder aufnehmen möchte, ist eingeladen, sich zu melden.
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